Im weiteren Verlauf der Veranstaltung wurden die Leistungskurslehrer mit eindrucksvollen Dankesreden und Geschenken vonseiten der Studierenden bedacht, und auch der Hausmeister Wolfgang Eßlage wurde geehrt.

Nach einer kurzen Ansprache des Schulleiters Pater Osmar Gogolok, in der er die von den Schülern erbrachten Leistungen würdigte, erfolgte die Übergabe der Abiturzeugnisse. Einige der Studierenden, die sich besonders für die Dritte-Welt-Arbeit der Schule oder im Bereich der Schülervertretung engagiert hatten, erhielten noch eine zusätzliche Urkunde.

Die Abiturienten stellten ihre besondere Bindung an die Schule durch ein willkommenes Abschiedsgeschenk unter Beweis: Sie spendeten eine Bank und einen Tisch für den Schulhof, damit künftige Generationen bei schönem Wetter auch draußen studieren können. Darüber hinaus sicherten sie die Gründung eines Ehemaligen-Vereins zum Zwecke der Förderung von Kolleg-Aktivitäten zu, in den auch zurückliegende Generationen durch den Aufbau eines Netzwerkes einbezogen werden sollen.

Am 18. Juni wollen die Abiturienten ihren Erfolg durch einen richtigen Abiturball gebührend begehen; denn eine einfache Abiturparty erschien ihnen für diesen wichtigen Schritt ins Leben nicht hinreichend feierlich und würdevoll.

Das Abiturzeugnis erhielten: Meike Arnold, Waldemar Beck, Dirk Besselmann, Rebecca B?hning, Marc Brasse, Josefine Diekmann, Sascha Dumstorff, Anne Frekers, Christian Fritsch, Sofja Frolova, Birgit Gausmann, Melanie Haller, Christine Happe, Tibor Heetderks, Ellina Hell, Andrea Hermes, Silvia H?hne, Oxana Kabantseva, Christian Kellermeyer, Annkathrin Knorr, Lars Landmeyer, Michael Langer, Raphael Ludwig, Natalie Maier, Peter Niestroj, Nadine Pundt, Sascha Sauer, Christian Schmutte, Dennis Sch?ffel, Bettina Sch?tte, Florian Senker, Anna Smetana, Silvia Spalthoff, Nils Struck, Sandra Torm?hlen, Meike Vaske, Elena Wall, Maike Weglage und Svenja Wigger. Die Fachhochschulreife erhielten: Svetlana Arzamatov, Sven Bierbaum und Stefan Schulte-Laggenbeck. 

Text: Monika Witte; Fotos: Renè Wegner