Dort waren auch lustige und faszinierende Experimente, die eine Vorstellung des täglichen Energieverbrauchs im Alltag darstellten. 
In einem konnte die Energie gemessen werden, die durch Treten der Pedalen eines Fahrrads in Strom umgewandelt wurde. Man musste nur eine lang Minute treten, dann zeigte der Computer, wieviel Energie das war und was man mit ihr machen konnte, zum Beispiel ein Spiegelei braten. Mein Ergebnis zeigte, dass ich einundzwanzig Minuten lang hätte treten müssen, um das Ei zu zu braten. Nach dieser Anstrengung würde man sagen, dass man Sport gemacht hätte. Außerdem wäre man nicht mit einem Ei satt geworden. Dieses Bild des täglichen Energieverbrauchs war sehr beeindruckend, wir kochen jeden Tag und denken nicht daran, wieviel Energie es benötigt, unsere Gerichte zu kochen.

Der Vortrag

Danach sahen wir einen kurzen Film, damit wir einen leichteren Überblick von der Einrichtung hatten. Darauf hin setzten wir Schutzbrillen, Helme und Kopfhörer auf, weil es laut sein würde. Nichtsdestoweniger war die Verbindung mit dem Mikrophon der Referentin nicht besonders gut. Manchmal hörte man besser ohne die Kopfhörer. Wir gingen aus dem Informationsgebäude zum Atomkraftwerk hinein. Die Sicherheitsmaßnahmen beim Atomkraftwerk sind sehr hoch. Deswegen wurden wir kontrolliert, bevor wir durch die riesige Einrichtung gehen konnten, 
Wir besichtigten einige Stellen des Atomkraftwerkes z.B. den Raum, wo sich die große Dampfturbine befand. Ein Paar Etagen weiter unten befanden sich die Wasserpumpen, die das Wasser mit starkem Druck durch die Leitungen transportieren. Den kugelförmigen Reaktor, das Zwischenlagergebäude und den großen Kühlturm sahen wir von außen. 
Das Zwischenlagergebäude hätten wir ansehen können, aber das war leider nicht abgesprochen. Zum Schluss gingen wir zurück zum Informationsgebäude, bekamen einige Broschüren und bedankten uns bei der Referentin.
Text: Paulo Pérez (Studienkollegiat 2. Semester)