Steffi

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hallo,

ich möchte mich hier kurz vorstellen.

Mein Name ist Petra Köstler. Ich habe in Düsseldorf und Bielefeld studiert. Eine Unterrichtserlaubnis besitze ich für die Fächer Biologie, Sport, Englisch und Chemie. Ich unterrichte z.Zt. Biologie und Chemie, aber mein Herz hängt an der Biologie – was man bestimmt auch dem Bild entnehmen kann .

Auch zwei meiner Hobbies haben indirekt mit Biologie zu tun. So züchte ich Reptilien und reise gern in andere Länder, um Land, Kultur, Tiere und Pflanzen kennen zu lernen. Ansonsten lese ich sehr gerne und viel. Aber es muss schon ein richtiges Buch zum Blättern sein, E-Books mag ich gar nicht!

Bevor ich am Comenius-Kolleg anfangen durfte, habe ich an verschiedenen Bildungsinstituten unterrichtet – Höhere Handelsschule, Gymnasium, Universität und College (Florida). Daher ist der Unterricht hier am Kolleg und Studienkolleg für mich eine ganz neue Erfahrung und Herausforderung.

Bisher habe ich hier viele nette Studierende und Lehrer kennengelernt. Deshalb bereitet mir meine Tätigkeit am Comenius-Kolleg viel Freude; und ich fühle mich sehr wohl!

Petra Köstler

 


 

 

Steckbrief

 

Name: Stefanie Schwaninger (Steffie)

Geburtsdatum: 10.03.1985

Familienstand: verheiratet (seit 2009)

Wohnort: Horstmar (schon seit 28 Jahren)

Studium: an der WWU Münster bis November 2011

Referendariat: 11/2011 bis 04/2013 an der bischöflichen Canisiusschule Ahaus

Fächer: Erdkunde, Geschichte und Deutsch (nach Präferenz geordnet)

Haustiere: 2 kleine Wadenbeißer (Teddy: West Highland White Terrier; Flocke: Jack Russel)

Lieblingsfarbe: blau

Musik: alles (je nach Stimmung)

Filme: möglichst viele und spannende

Bücher: aufgrund von Zeitmangel werden sie zu Hause jeden Tag auf dem Rad gelesen (im Moment:Ken Follet, Sturz der Titanen)

Hobbies: Joggen, Rennrad fahren, Schwimmen, ins Kino gehen, lesen, Spazieren gehen mit den zwei Wadenbeißern, Spinning, Tauchen, Ski fahren, Fitness- und Schwimmkurse leiten

Auf diesem Wege möchte ich allen Kolleginnen und Kollegen für das herzliche Willkommen am Comenius-Kolleg danken! Ich habe mich sehr gut eingelebt und fühle mich gut aufgenommen! Die Arbeit (vor allem die in der Eine-Welt-Gruppe) macht mir hier sehr viel Spaß und ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit!


 

Nadine Bezensek

 

Die Entscheidung für meinen Beruf als Lehrerin habe ich zu einem Zeitpunkt gefällt, in dem der Regelstudent bereits sein Referendariat beginnt.

Wie es bei vielen Studierenden des Comenius-Kollegs der Fall ist, war die Zeit nach meinem Realschulabschluss von Orientierungslosigkeit geprägt. Ich beschloss, zunächst eine Ausbildung als Gymnastiklehrerin abzuschließen und mich anschließend in den Berufsdschungel zu schmeißen.

Der Dschungel erwies sich jedoch als zu dicht und die Berufsaussichten als zu schlecht, sodass ich die Augen nach Alternativen offen hielt. Das Comenius-Kolleg in Mettingen schien mir eine gute Möglichkeit zu sein, um mich zunächst einmal weiterzubilden. Während der Zeit am Kolleg entdeckte ich meine organisatorischen Fähigkeiten. So ging ich nach meinem Abitur nach Bayern, um dort eine Ausbildung als Veranstaltungskauffrau zu beginnen. (Bundes-) Land und Leute waren im Umgang jedoch schwieriger, als ich angenommen hatte. Ich musste  mich umorientieren.

In der Rückschau meines bisherigen Lebens stellte ich fest, dass die Zeit am Kolleg meine schönste gewesen war. Es blieb nur eine Möglichkeit – das zu studieren, was mich wieder zurück an meine alte Schule bringen würde. Deutsch und Erdkunde waren die Fächer meiner Wahl.

Ich studierte 11 Semester an der Uni Münster und absolvierte anschließend das Referendariat am Städtischen Gymnasium Ahlen (+ 1 Jahr Elternzeit ). Nun war ich bereit zur Rückkehr. Leider gab es zum Zeitpunkt meines Abschlusses keine ausgeschriebene Stelle am Comenius-Kolleg. Die Übergangslösung war eine Vertretungsstelle an der Roncalli-Realschule in Ibbenbüren.

Und siehe da – das Comenius-Kolleg schrieb eine Stelle aus, auf die ich mich umgehend bewarb. Heute kann ich sagen, dass mein Weg sicher nicht einfach und ganz bestimmt ungewöhnlich war. Ich bin aber trotzdem superglücklich, diesen Weg gegangen zu sein.